Kaliummangel in Pflanzen

Kaliummangel in Pflanzen

Kaliummangel in Pflanzen

Kalium ist ein Element, das im Lebenszyklus von Pflanzen weit verbreitet ist, insbesondere bei der Synthese von Nährstoffen und Zuckern. Daher treten die Symptome eines Kaliummangels besonders bei Obstpflanzen auf, die in diesem Fall kleine, verfärbte und geschmacklose Früchte produzieren. Die Symptome eines Kaliummangels beschränken sich jedoch nicht nur auf die Früchte, sondern manifestieren sich auch in den Blättern, die zunächst eine Gelbfärbung des Randes erfahren, die sich dann auch auf die inneren Bereiche der Lamina erstreckt. Betroffene Blätter neigen dazu, sich zu kräuseln und schließlich zu nekrotisieren. Dies passiert meistens bei älteren Blättern und, wenn Kaliummangel Ihren Rasen betrifft, auch bei Grashalmen. Darüber hinaus kommt es zu einer verminderten Verholzung des nicht vollständig entstehenden Stammes und der Triebe: Die Pflanze ist somit leichter Wurzelfäule, Krankheitserregern und anderen Krankheiten ausgesetzt. Ein Kaliummangel kann nicht nur auf das Fehlen des Elements zurückzuführen sein, sondern auch auf einen zu sauren pH-Wert des Bodens, der seine Absorption nicht erleichtert. Die gleiche Situation tritt auf, wenn sich im Boden ein Überschuss an Magnesium befindet. Um diese Probleme zu überwinden, führen Sie eine Kaliumdüngung durch, die vor allem vor der vegetativen Ruhe empfohlen wird: Dies ermöglicht die korrekte Verholzung des Gewebes. Bei Obstpflanzen hingegen ist es ratsam, dem Boden Kalium zuzusetzen, auch wenn die vegetative Aktivität im Frühjahr wieder aufgenommen wird, um die Fruchtentwicklung zu fördern.



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